Edmund Stoffels

Regionalabgeordneter/ Député régional

Windkraft in der Wallonie – La politique éolienne en Wallonie

Das Windkraftpotential in der Wallonie ist bestens bekannt. Es liegt jedoch an den Betreibern, zu beurteilen, welcher der bessere Standort ist, um die Projekte so aufzubauen, dass sie den geringst möglichen Impakt auf die Anwohner und die Umwelt haben.
Le potentiel éolien en Wallonie est bien connu. Mais c’est aux développeurs d’estimer les sites les plus adaptés, afin d’accueillir un projet en fonction d’une maitrise acceptable de toutes les incidences sur l’homme et sur l’environnement.

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Die Verschlimmerung des Energiehandicaps der Region – L’aggravation du handicap énergétique wallon

Die globale Energierechnung ist in der Wallonie höher als in Flandern, und das trotz der Anhebung der Kosten für Strom in Flandern. Seit der Liberalisierung des Energiemarktes nimmt der Unterschied an Bedeutung zu, für Privathaushalte genau so gut wie für Betriebe.
La facture énergétique totale reste plus élevée en Wallonie qu’en Flandre et cela malgré la hausse des prix de l’électricité pour les particuliers flamands. Depuis la libéralisation du secteur énergétique, l’écart n’a fait que grandir pour les ménages, mais aussi pour les entreprises.

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L’augmentation des prix moyens de l’électricité et du gaz de respectivement 44% et 13% – Die Anhebung der Durchschnittspreise für Strom und Gas von 44% resP 13%

Dans une étude de la CREG, on peut lire qu’entre 2007 (année de libéralisation du secteur énergétique) et fin 2015 les prix moyens de l’électricité et du gaz ont augmenté respectivement de 44 % et 13 %.
Einer Studie der Creg gemäß stiegen die Kosten für Strom und Gas um 44% resp. um 13%. Und das seit 2007, Jahr in dem der Energiemarkt liberalisiert wurde.

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Anhebung der Kosten für Strom – L’augmentation du coût de l’électricité

In 2015 stellt das Observatorium für Preise fest, dass die Inflation von 0.5 % in 2014 leicht auf 0.6% in 2016 angestiegen ist.
En 2015, d’après le rapport de l’Observatoire des prix, l’inflation a légèrement augmenté passant de 0,5 % en 2014 à 0,6 en 2015.

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La précarité énergétique et la hausse des prix – Energiearmut und Energiepreise

40 % de hausse en 9 ans ! Depuis 8 ans et malgré l’ouverture du marché à la concurrence, le prix de l’électricité a fortement augmenté.
40% Steigerung in 9 Jahren. Seit 8 Jahren steigen die Energiekosten und das trotz mehr Konkurrenz auf dem Energiemarkt.

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Unverantwortlich – Irresponsable

Mittels einer parlamentarischen Frage habe ich den für Gesundheitspolitik verantwortlichen Minister Prevot befragt, inwieweit die Föderalregierung sich bzgl. der zu ergreifenden Maßnahmen im Fall eines Reaktorunfalls abspricht.
Je viens d’interroger le Ministre wallon chargé de la politique de la santé s‘ il y a une concertation entre le Fédéral et les Régions concernant la préparation de programmes d’urgence en cas d’un incident nucléaire.

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Wird Energiemonopol zum Interessenkonflikt?

Die Laufzeitverlängerung der belgischen Atomkraftwerke bleibt nicht ohne folgen auf die Politik im Bereich der erneuerbaren Energien. Für die erstere ist der Föderalstaat und für die zweite sind die Regionen zuständig. Energiepolitik im Wirrwarr der belgischen Institutionen: das lähmt den energiepolitischen Fortschritt ganz gewaltig.

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Wird das Problem Dioxin in Namur überhaupt ernst genommen?

Am Beispiel des Unternehmens Renogen wird deutlich, dass in gewissen Regierungskreisen Geld wichtiger ist als das Wohlergehen der Menschen. Dazu einige Fakten und Aussagen …

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La transparence des émissions de dioxine – Mangelnde Transparenz bei der Dioxin Thematik

Wie kann die Transparenz bei der Dioxinthematik verbessert werden? Das Thema war mehrmals Gegenstand parlamentarischer Fragen. Auch die Gemeinde erhält keine Informationen. Und immer wieder werden die Höchstgrenzen der Kraft-Wärme-Koppelungsanlage auf Kaiserbaracke überschritten.

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Laufzeitverlängerung maroder Kernkraftwerke: unverantwortlich und rückschrittlich

Bei der Frage, ob die maroden Kernkraftwerke von Doel und Tihange verlängert werden durften, dürfen wir weder das Spiel der Lobbyisten betreiben noch blauäugig handeln.

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