Edmund Stoffels

Regionalabgeordneter/ Député régional

Wird 2012 ein schwieriges Wirtschaftsjahr? – Est-ce 2012 sera une année difficile pour l’économie ?

L’UWE observe, pour 2011 – après un bon premier semestre pour lequel on parle de 2 % en Wallonie contre 1,6 % pour la zone euro – une croissance nulle au troisième trimestre, voire un léger recul au quatrième trimestre.
Der wallonische Unternehmerverband stellt für 2011 – nach einem guten ersten Halbjahr mit 2 % für die Wallonie gegenüber 1.6 % für die Eurozone – fest, dass im dritten Trimester das Wachstum gegen null tendiert und im vierten Trimester sogar leicht zurück geht.

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Von der Notwendigkeit, Arbeit, Ausbildung und Unterricht besser untereinander zu verzahnen

Nach den Angaben von Inasti zählte die Wallonie Ende 2009 insgesamt 243.000 Selbstständige, die meisten davon im Haupterwerb. Umgekehrt zählte die Wallonie im Februar 2011 insgesamt 240.000 entschädigte Arbeitssuchende, die meisten davon mit einem Ausbildungsniveau, das der Sekundarstufe erster oder zweiter Grad entspricht.

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Isabelle Simonis (PS) intervient pour le maintien de la déductibilité des crédits hypothécaires en Wallonie

Il y a quelques jours, la presse relayait certaines informations parlant d’une possible fin de la déductibilité fiscale des crédits hypothécaires en Wallonie. Isabelle Simonis, Présidente du groupe socialiste au Parlement wallon, a souhaité clarifier la situation en interrogeant Rudy Demotte, Ministre-Président wallon.

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Les ménages réduisent leurs dépenses de santé – Die Haushalte kürzen ihre Gesundheitsausgaben

Les consommateurs belges sont inquiets et réduisent de plus en plus leurs dépenses. Un consommateur sur trois a réduit ses dépenses en alimentation. Les Wallons économisent plus sur l’alimentaire que les ménages flamands – notamment en termes de qualité des produits.
Die belgischen Haushalte sind besorgt und kürzen zusehends ihre Ausgaben. Ein Verbraucher auf drei hat bereit die Ausgaben für Nahrung gekürzt. Die Wallonen kürzen mehr als die Flamen – insbesondere bei der Qualität der Produkte.

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Le coût du verdissement de la PAC – Vergrünung der EU Landwirtschaftspolitik

La gestion et la régulation des marchés agricoles paraissent tout à fait absentes dans les propositions que va formuler la Commission européenne pour la réforme de la PAC 2014-2020. C’est l’heure de l’agriculture négociée.
Die Verwaltung und die Steuerung der landwirtschaftlichen Märkte scheinen den vorliegenden Vorschlägen der EU-Kommission fremd zu sein. Diese bereitet z.Z. die GAP Reformen für 2014-2020 vor. Es schlägt die Stunde der Vertragslandwirtschaft.

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Manque d’ingénieurs – Mangel an Ingenieuren

La situation du marché du travail en Europe pourrait bien entraver le développement de l’industrie : il nous manque 1,3 million d’ingénieurs et les emplois exigeant moins de qualifications sont, eux aussi, difficiles à pourvoir, malgré la grande réserve de main d’œuvre dans ce segment.
Die Lage auf dem europäischen Arbeitsmarkt könnte die Entwicklung der Industrie abbremsen : es fehlen insgesamt 1.3 Millionen Ingenieure. Gleichzeitig sind die Arbeitsplätze für gering Qualifizierte ebenfalls schwer zu besetzen, obwohl es eine bedeutende Reserve an Arbeitnehmern aus diesem Segment gibt.

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Quelle est l’empoyabilité du travailleur wallon ? – Wie sieht es mit der beruflichen Vermittelbarkeit eines wallonischen Arbeitnehmers aus?

Sur le plan de la comparaison internationale du PIB et de la valeur ajoutée industrielle, la Wallonie semble afficher, au niveau du PIB par habitant, un retard par rapport à certains pays ou régions. La Wallonie produirait, en termes absolus, moins de valeur ajoutée et les écarts avec des pays comme la Suède, les Pays Bas semblent plutôt importants.
Auf Ebene des internationalen Vergleichs der BIP und der industriellen Mehrwertschöpfung scheint es, dass die Wallonie, gemessen am BIP pro Einwohner, einen Rückstand gegenüber anderen Ländern oder Regionen aufweist. Die Wallonie produzieren, in absoluten Zahlen, weniger Mehrwert und der Abstand zu Ländern wie Schweden oder die Niederlande sei bedeutend.

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L’information des communes quant aux passages de matières radioactives sur leur territoire – Die Information an die Gemeinden, die beim Transport von radioaktivem Material durchquert wurden

Je peux comprendre l’attitude des bourgmestres qui ont protesté contre le passage du convoi dans leurs communes. Imaginons qu’un dérapage ou un accident ait lieu. Est-ce qu’avec les moyens dont les bourgmestres disposent, ils auraient pu faire face à l’ampleur de la question qui se posera alors ?
Ich kann die Kritik der Bürgermeister nachvollziehen, deren Gemeinde von einem Konvoi, beladen mit radioaktivem Material, durchquert wurden. Stellen wir uns vor, es wäre ein Unfall passiert. Hätten die Bürgermeister mit den Mitteln, die ihnen zur Verfügung stehen, angemessen auf eine solche Situation mit einer solchen Tragweite reagieren können ?

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Wie kann die regionale Besteuerung der Immobilien sozialgerecht gestaltet werden? – Comment faire pour que la fiscalité immobilière soit la plus équitable sur le plan social ?

Reden wir von der Immobiliensteuer, sei es von der Einkommenssteuer (Rückerstattungen und Steuerbefreiungen) und von der MWS (im Fall von Renovierungen), die einerseits zu tun haben mit der Beschaffung einer Wohnung und andererseits mit dem Energieverbrauch. Eigentümer zu werden, wird für immer mehr Haushalte zum Problem. Für die kleinen Einkommen wird es zur Quadratur des Kreises. Wenn der Neubau unerreichbar ist, werden sich die kleinen Einkommen auf die kleinen und alten, meist schlechter wärmegedämmten Wohnungen konzentrieren.

Parlons de précompte immobilier, d’IPP (les ristournes et les exonérations) et de TVA (rénovations), liés d’une part à l’immobilier et d’autre part à l’environnement (énergie). D’une part, l’accession à la propriété devient de plus en plus difficile pour les jeunes ménages. Et cela devient la quadrature du cercle pour les ménages à bas revenus. La nouvelle construction devenant totalement inabordable, ils se concentrent sur l’achat de (petits) logements, plutôt vieillots (63,8% des biens belges datent d’avant 1970) et inefficace sur le plan de la PEB.

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Verkehrte Welt

Mit den Anliegen von Bürgern konfrontiert, hat E. Stoffels die Frage an Minister Nollet (Ecolo) gestellt, warum es immer wieder Bürger gibt, die von der Verwaltung überhaupt keinen oder einen sehr späten Bescheid darüber bekommen, dass ihre Anfrage auf Energieprämie oder auf eine der Prämien im Wohnungsbereich überhaupt angekommen ist. Diese Bürger bleiben manchmal über Monate hinweg im Ungewissen. Und plötzlich erreicht sie die Mitteilung über die Gewährung oder über die Verweigerung der angefragten Hilfe.

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